Arthrose

Arthrose- wie kann ich damit leben? Was kann ich tun für meine Gelenke? Was Ernährung und Bewegung mit Arthrose zu tun haben

Eine Frau steht auf einem Steg am Meer und fördert durch Sport und Atemtherapie ihre Gesundheit und beugt Erkrankungen wie Arthrose vor.

Was ist Arthrose?

Bei Arthrose handelt es sich bekanntlich eine übermäßigen Gelenkabnutzung, die das altersentsprechende Maß übersteigt. Sie durchläuft vier Stadien und muss keine Symptome verursachen. Welche Therapien sind möglich und was können Sie präventiv tun?

Was könnte es außer Arthrose noch sein?

Trotz einer bereits gestellten Diagnose ist es immer wichtig, für andere differentialdiagnostisch relevante Ursachen und Diagnosen offen zu bleiben. So muss es sich bei der Diagnose Arthrose nicht immer um eine Arthrose handeln. Häufig kommt es vor, dass sich Stoffe in den Gelenken ablagern, die an anderen Körperstellen zu mehr Schwierigkeiten führen würden. Daher nutzt der Körper die Gelenkkapsel als zeitweilig unkritisches Depot. Nach gezielter Entgiftung kann das Thema der Gelenkabnutzung schon ganz anders aussehen, denn auch die abgelagerten Stoffwechselendprodukte können zu ähnlichen Symptomen wie bei einer degenerativen Gelenkerkrankung führen.

Therapiemöglichkeiten bei Arthrose

Basierend auf der biographischen Anamnese, Analyse Ihrer bisherigen medizinischen Befunde sowie gezielter Diagnostik erstelle ich die für Sie persönlich geeignete Therapie.

Chiropraktik

Infusionstherapie

Bewegungstherapie

Akupunktur

Massage

Neuraltherapie

Phytotherapie

Homöopathie

Kinesio-Taping

Ernährung & Entgiftung

Schüssler Salze

Aromatherapie

Therapierichtungen bei Arthrose

Entlastung und Bewegung

Bevor ein Gelenk operiert werden muss, gibt es vorher noch ausreichend konservative Therapien. In der Therapie einer Arthrose oder einer arthroseähnlichen Erkrankung ist es wichtig, Gelenke zu entlasten. Mittels Gewichtsreduktion, individuell geeigneter Körperübungen und Mobilisierung der einwirkenden Faszien können Symptome bereits gelindert werden.

Osteopathie, Taping und Schmerztherapie

Therapien wie Osteopathie können den Körper in seiner Selbstregulation und damit erhöhte Ver- und Entsorgung eines Gelenks fördern. Im Alltag kann Kinesio-Taping die Sie in Ihrer Bewegung unterstützen. Die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht wirkt besonders auf fasziale Engstellen im Körper ein.

Ernährung und Entgiftung

Auch Ernährung und Entgiftung spielen bei Arthrose eine wichtige Rolle. Damit die Gelenkknorpelbildung gefördert wird, ist eine ausreichende Versorgung an Nähr- und Vitalstoffen essentiell. Eine der besten Investitionen in Ihre Altersvorsorge sind Lebensmittel aus biologischem regionalen Anbau, die arm an belastenden Giftstoffen und reich an Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen sind. Um einer Ablagerung von Stoffwechselendprodukten in Gelenken vorzubeugen, ist sowohl eine basenreiche ausgewogene Ernährung hilfreich als auch regelmäßige therapeutisch begleitete Entgiftung. 

Neuraltherapie und Infusionen

Eine weiterer bewährte Therapiemöglichkeit sind Neuraltherapie und Infusionen. Über gezielte Injektionen mit der Quaddeltherapie wird die Gelenkdurchblutung und die Entsorgung von Ablagerungen angeregt. Infusionen unterstützen den Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes, füllen  Nährstoffe im Körper auf und unterstützen die Entgiftung.

Besonderer Hinweis zum Heilmittelwerbegesetz (HWG)

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Quelle

Seite „Arthrose“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 22. Oktober 2020, 07:00 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Arthrose&oldid=204772306 (Abgerufen: 15. Januar 2021, 21:25 UTC)

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